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D E M O K R A T I S C H E

P A R T E I

D E U T S C H L A N D S

26. Juli 2010

Gründung von Landes- und Regionalverbänden (06/2010)

Filed under: Ältere Artikel der Startseite — Schlagwörter:, , , , , , , , — Markus Giersch @ 15:06

Aktuelles zur hessischen Kommunalwahl 2011

Gründung des RV Großraum Frankfurt am Main

Am 02.07.2010 wurde in Frankfurt am Main der Regionalverband Großraum Frankfurt gegründet. Er umfasst die die kreisfreien Städte Frankfurt am Main und Offenbach so wie die Landkreise Groß-Gerau, Hochtaunuskreis, Main-Kinzig-Kreis, Main-Taunus-Kreis, Landkreis Offenbach und Wetteraukreis.

Der RV Großraum Frankfurt am Main beabsichtigt an der hessischen Kommunalwahl 2011 teilzunehmen. Zu diesem Zweck sind bereits mehrere Listen aufgestellt, diese werden zum nächsten Regionalparteitag verabschiedet. Wenn auch Sie Interesse an einer Kandidatur haben dann wenden Sie sich bitte an Markus Giersch.

Gründung der Landesverbände Baden-Württemberg und Niedersachsen

Die Gründung der Landesverbände Baden-Württemberg und Niedersachsen schreitet voran. Für den LV Baden-Württemberg werden noch Mitglieder für die Vorstandsarbeit und zur Gründung gesucht. Interessenten wenden sich bitte an Andreas Drauz.

Unter dem Motto “Aktiv für Niedersachsen” wird die Gründung des LV Niedersachsen, der sich in der Gründungsphase befindet, initiiert. Zur Zeit werden die Modalitäten (Programm und Satzung) ausgearbeitet. Nach Beendigung der Vorbereitungsarbeiten wird auf einer Gründungsversammlung im Raum Osnabrück der LV Niedersachsen gegründet. Wenn auch Sie aktiv als Mitglied an der Gründung des LV Niedersachsen mitwirken möchten dann wenden Sie sich bitte an Thomas Gerwert.

4. Juli 2010

Geschichte der Demokratischen Partei Deutschlands

Filed under: Ältere Artikel der Startseite — Markus Giersch @ 23:51

Demokratische Partei Deutschlands (1947/48)

Die Demokratische Partei Deutschlands (DPD) wurde kurz nachdem 2. Weltkrieg als Dachverband für die bürgerlich-liberalen Parteien, die sich nach der Zulassung für Parteien in Deutschland auf kommunaler Ebene gebildet hatten, am 17. März 1947 in Rothenburg ob der Tauber gegründet.

Zu den Vorsitzenden wurden Theodor Heuss (Deutsche Volkspartei) und Dr. Wilhelm Külz (Liberal-Demokratische Partei Deutschlands) als gleichberechtigte Vorsitzende gewählt. Nachdem Dr. Külz am 10. April 1948 in Berlin verstarb fand keine Nachwahl eines Vorsitzenden für die DPD statt. Man kam auch nicht mehr zusammen, so dass dies das faktische Ende der DPD war.

Demokratische Partei Deutschlands (heute)

Am 02.05.2009 wurde in Frankfurt am Main auf Initiative des Bundesbanner “Schwarz-Rot-Gold” – Bund der Demokraten e.V. der Beschluss gefasst die heutige Demokratische Partei Deutschlands zu gründen. Laut diesem Beschluss gründeten Mitglieder von der Deutschen Demokratischen Partei, des Bundesbanner “Schwarz-Rot-Gold” – Bund der Demokraten e.V. und Parteilose am 20.06.2009 in Darmstadt die Demokratische Partei Deutschlands.

Die DPD wurde am 27.08.2009 wieder in das Parteiregister aufgenommen.

Die Geschichte hat erst angefangen - und wir werden sie fortsetzen!

Mehr zur Geschichte der Demokratischen Partei Deutschlands: >>> Bitte hier klicken <<<

20. Juni 2010

Mitgliederversammlungen im DGB Gewerkschaftshaus in Frankfurt am Main

Filed under: Termine der DPD — Schlagwörter:, , — Markus Giersch @ 14:51

Sehr geehrte Mitglieder, sehr geehrten Interessenten,

Der Bundesvorstand der Demokratischen Partei Deutschlands hat beschlossen monatlich im DGB Gewerkschaftshaus in Frankfurt am Main Mitgliederversammlungen zu veranstallten.

Ab sofort finden an jedem 1. Freitag im Monat um 18:00 Uhr eine Mitgliederversammlung statt.
Gäste sind zu dieser Versammlung herzlich Willkommen.
Veranstalltungsort und Uhrzeit:

DGB Gewerkschaftshaus
Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77
60329 Frankfurt am Main

Anfahrt: * Bitte hier klicken *

Sitzungszimmer: Im Aushang ausgeschrieben
Uhrzeit: 18:00 – 21:00 Uhr

Für Verpflegung ist selbst zu sorgen.

Bei weiteren Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 0176-28080854 oder der e-Mail markus.giersch@dpd-partei.de zur Verfügung.

Mit demokratischen Grüßen

25. Januar 2010

3. Parteitag der Demokratischen Partei Deutschlands am 20.02.2010 im DGB Gewerkschaftshaus

Filed under: Termine der DPD — Schlagwörter:, — Markus Giersch @ 17:41

Am Samstag den 20.02.2010 findet im DGB Gewerkschaftshaus, Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77 in 60329 Frankfurt am Main, ab 13:00 Uhr der 3. Parteitag der Demokratischen Partei Deutschlands statt.

Veranstalltungsort und Uhrzeit:
Sitzungszimmer 1
Uhrzeit: 13:00 – 15:00 Uhr

DGB Gewerkschaftshaus
Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77
60329 Frankfurt am Main

Für Verpflegung ist selbst zu sorgen.

Tagesordnung:
Die Tagesordnung wird 2 Wochen vor dem Parteitag bekannt gegeben

Bei weiteren Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 0176-28080854 oder der e-Mail markus.giersch@dpd-partei.de zur Verfügung.

Mit demokratischen Grüßen

16. Januar 2010

Minaretten – Verbot auch in Deutschland?

Minaretten – Verbot auch in Deutschland?

Minarette

Zur Umfrage & Diskussion

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3. Dezember 2009

Wahrheit, Lüge oder Schauspiel?

Diskutieren Sie mit uns über die Zukunft von Opel

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3. September 2009

Emostar.de – Die Emocommunity sucht hilfreiche Unterstützung

Hallo liebe Leser,

dieses mal widmen wir uns einem eher unpolitischen Thema, doch ich fand es ist Zeit darauf aufmerksam zu machen.
Ich selber bin im Forum Emostar.de registriert und diskutiere mit. Ich bin in diesem Forum registriert da ich mir die Entwicklung des Forums anschauen wollte – vieleicht kann man sich ja etwas dabei abschauen. Dem Lebensstil kann ich mich persönlich zwar nicht anschliesen, doch man muss auch zugestehen das diese jungen Menschen doch recht ansehlich sind. Dieses Forum war vor 2 Jahren – als ich mich registrierte – unpolitisch und ich wollte erstmal nur hören was diese Emocommunity auf dem Herzen liegt. Ich selber bin davon überzeugt das dieser Trend und Styl mitlerweile für viele ein Lebensstil geworden ist. Das heist ich versuche so früh wie möglich diese Menschen zu verstehen. In letzter Zeit kam es leider dazu das vermehrt politisch motivierte Menschen in das Forum geströmt sind. Ich selber habe mich zurück gehalten da dies nicht unser Forum ist und ich auch kein Admin oder Mod bin. Nun aber ist es schon soweit gekommen das einzelne User die Boardregeln nicht akzeptieren und auf IT Sprache gesagt “trollen”. Ich selber habe mir da gedanken über die Moderation des Boards gemacht. Ich habe einen Mod angeschrieben und nach gefragt wie es denn bei denen aussieht mit Unterstützung. Den weiteren fortgang des Gesprächs enthalte ich erstmal vor. Das habe ich versprochen.

Kommentar von Miss C. (Emostar.de)

Hallo liebe Emostar-User,

ich denke, wir können uns glücklich schätzen, dass es diese Community schon mehr als zwei Jahren gibt und auch stetig neuen Zuwachs bekommt. Immerhin haben wir schon mehr als 16.000 registrierte User!

Aber seit längerem herrscht ein gewaltiges Problem bei uns: die Umgangsform!
Die Ausdrucksweise, aber auch der Umgang an sich, der hier teilweise an den Tag gelegt wird, ist einfach nicht mehr zu dulden.

Niemand sollte sich hier irgendwelche Beleidigungen anhören müssen oder sich diskriminieren/herabwürdigen lassen. Und ich denke, dass sich auch keiner wünscht, dass ihm so etwas widerfährt. Deswegen:

Jeder sollte die anderen User so behandeln, wie auch er behandelt werden möchte.

Sonst funktioniert es einfach nicht, ein Forum mit einer angenehmen Atmosphäre zu schaffen.

Zu einer ordentlichen Ausdrucksweise gehören auf jeden Fall keine Fäkalwörter, die sich gegen andere User richten, genauso wenig wie unterschwellige Beleidigungen. Niemand soll hier bloßgestellt oder öffentlich an den Pranger gestellt werden! Ansonsten geltend natürlich die Foren Regeln. Dabei richtet sich das besondere Augenmerk auf Nr. 1.1 und 1.3.

Doch was kann man dagegen tun?

Ganz recht – erst einmal sollte jeder

seine eigene Verhaltensweise überdenken,

bevor man vor anderen Haustüren kehrt. Ich hoffe, dass ihr dann zu einem positiven Ergebnis kommen werdet und das Forum damit bereichert. Das Foren-Team wäre euch dafür sehr dankbar, denn ihr erspart uns dadurch viel Arbeit. Falls ihr ansonsten jemanden erlebt, der meint, sich nicht an jene Verhaltensweisen zu halten, dürft ihr ihn auch gerne freundlich zurechtweisen, falls kein Moderator in der Nähe ist.

Diese neue und doch alte Umgangsform soll natürlich nicht dazu dienen, dass man sich jetzt nur noch gegenseitig Zucker in den Popo bläst, sondern soll einfach das Klima hier verbessern. Ihr dürft anderen natürlich noch eure Meinung sagen, aber tut dies bitte in einem angemessen Ton.

Zeigt der Person gegenüber, dass ihr sie respektiert!

Einen gewissen Respekt sollte man jeder Person gegenüber bringen – egal, ob ihr die Person sympathisch findet oder nicht. Das ist ganz wichtig! Ohne Respekt endet es in einem riesen Chaos.

Falls sich jemand trotz dieses Aufrufs nicht dazu entscheiden möchte sich angemessen auszudrücken, werden früher oder später Konsequenzen daraus gezogen. Diese sind allerdings schon in den Foren Regeln verankert, sodass ich sie hier nicht noch einmal erwähnen muss.

Ich hoffe, dass ihr Einsicht zeigt und sich die Lage hier weiter entspannt.

Natürlich muss sich von diesem Text auch nicht jeder angesprochen fühlen. Das ist hoffentlich klar. Aber ich hoffe, dass sich die richtigen Leute angesprochen fühlen.

Dazu sagen sollte ich auch, dass hiermit nicht nur die normalen User angesprochen werden, sondern auch die Moderatoren.

2. September 2009
Miss C.

Emostar.de

Dieser Text steht nicht im Zusammenhang mit unseren politischen Seite

2. September 2009

DPD-Partei – Neue demokratische Alternative?

Filed under: Allgemeines — Schlagwörter:, , , , , , , , , , , — Markus Giersch @ 09:12

Pressemitteilung der Demokratischen Partei Deutschlands Neue demokratische Alternative notwendig? Vor zwei Monaten wurde von politisch aktiven Bürger in Frankfurt der Beschluss gefasst eine Partei zu gründen. Diesem wurden die Initiatoren im folge Monat in Darmstadt gerecht. Vor weniger als 2 Wochen wurde die vor 1 Monat in Darmstadt gegründete Partei in das Parteienregister aufgenommen. Dies war die Wiedergeburt der Demokratischen Partei Deutschlands. Jetzt mag man sich erstmal fragen weshalb eine weitere Partei gegründet wurde, auf der anderen Seite kann man sich aber auch fragen ob es Sinn macht in einer existierenden Partei mit zu machen. Die Demokratische Partei Deutschlands wäre nicht gegründet worden wenn die Notwendigkeit bestehen würde. Es war eigentlich nur ein konsequenter Schritt um der Politikverdrossenheit entgegen zu wirken. Wenn man sich die Zustände in den anderen Parteien anschaut so kommt man zu den Entschlüssen: SPD: Die SPD hat seit bestehen ein innerparteiliches Problem. Es lässt sich auch ganz kurz und knapp beschreiben: Sozialismus. Alles in der SPD dreht sich um Sozialismus in den verschiedensten Formen. Wenn man jedoch in unserer demokratischen Gesellschaft mitwirken möchte dann ist man gezwungen von sozialistischen Weltanschauungen im ganzen ab zu sehen. Da dieser innerparteiliche Streit – mehr Sozialismus oder mehr Demokratie – die SPD innerpolitisch blockiert bleibt auch die zu vertretende Politik gegenüber dem Volk auf der Strecke. Ist es sinnvoll sich auf die Probleme zwischen Sozialismus und Demokratie zu stürzen oder sollte man nicht seine ganze Energie dafür aufwenden dem Land zu dienen? Des weiteren hat die SPD auch ein Altersproblem. Die Köpfe der SPD sind alle im besten Ruhestandalter und die Nachwuchsarbeit könnte man als kooperative für die Linke bezeichnen. Was man natürlich auch nicht außer acht lassen sollte ist die Tatsache das die SPD an allen Regierungen beteiligt war deren Staaten gescheitert sind oder eventuell noch scheitern werden. Man kann der SPD zwar nicht die Zeitprobleme ankreiden, aber man kann der SPD ankreiden das sie es trotz ihrer Großzahl an Mitgliedern es nicht schafft ihrer Stärke gerecht zu werden. Das Demokratieverständnis könnte nebenbei auch noch etwas verschärft werden. Wer SPD wählt wählt das gleiche Übel wie davor. CDU: Bei der CDU scheiden sich die Geister. Entweder man mag sie oder man mag sie nicht. Inhaltlich hat die CDU Deutschland verprivatisiert. Vielleicht wurde auch noch ganz nebenbei die Moral und unsere Tugenden veräußert!? Wer weiss das schon? Die CDU verfährt ohnehin nach dem Prinzip „was ist verboten?“ und nicht „was ist erlaubt?“. Das soll nichts anderes Bedeuten das alles erlaubt ist was nicht irgendwie gesetzlich geregelt ist, und so entstehen die ganzen Lücken im System die dem Volk die Haare zu Berge stehen lässt. Aber was interessiert die CDU das Volk? Die CDU macht schon öffentlich Werbung nur für sich, es steht überall „Wir“ drauf, und wer ist „wir“ (die CDU oder das Volk)?Es läuft jetzt schon seit 60 Jahren so, also wird die CDU es auch noch 150 Jahre so weiter machen – solange man auf der Sonnenseite steht. Auch die CDU könnte noch eine anständige Nachschulung im Bereich „Demokratie“ vertragen. Wer CDU wählt wählt das gleiche Übel wie davor. FDP: Über die FDP braucht man rein gar nichts zu sagen. Die FDP versteht es sich ohne Parteiinhalte in die Erfolgsspur zu bringen. Doch fragt sich hier ob es nicht eher so ist das die FDP keine Meinung hat und einfach nur versucht aus den Fehlern der anderen zu Profitieren? Auch dies will gelernt sein und man kann hier von der FDP einiges ab schauen. Mehr kann man aber auch wirklich nicht mehr über die FDP sagen. Wer FDP wählt wählt das gleiche Übel wie davor. Die Grünen: Die Grünen sind leider zu dem mutiert was man eigentlich ursprünglich beseitigen wollte. Von daher braucht man sich auch nicht mehr zu fragen für was die Grünen stehen. Sie stehen letztendlich genau für das gleiche wie alle schon aufgeführten Parteien. Die Grünen haben es geschafft sich innerhalb weniger Wahlperioden dem System und den Machenschaften an zu passen. Wenigstens haben die Grünen nicht vergessen was der Begriff Demokratie bedeutet, leider haben sie vergessen dafür zu kämpfen. Und leider verfallen die Grünen in linksradikale Phrasen und Machenschaften. Wer die Grünen wählt wählt das gleiche Übel wie davor. Die Linke: Die Partei die Linke sollte für jeden aufrechten Demokraten ein rotes Tuch sein. Das die Linke die Probleme im Land beim Namen nennen können mag zwar eine rhetorische und mediale Stärke sein, doch hat das leider nichts mit Demokratie am Hut wenn hinterrücks der Sozialismus gepredigt wird. Dies wird jedoch nicht jedem sofort bewusst. Viele denken sich das die Linke eine demokratische Partei ist die unser System verbessern will weil die alle Problem offen ansprechen. Aus diesem Grund geben viele Demokraten ihre reine Weste her um die Partei die Linke rein zu waschen. Wer einmal die Erfahrung gemacht hat der wird ziemlich schnell merken das man als Nicht-Sozialist oder Nicht-Kommunist schlechte Karten bei der Linken hat, richtig hoffnungslos wird es wenn man sogar gegen Kommunismus und Sozialismus ist. Und dann sollte jedem der Spruch in Erinnerung kommen der wie folgt lautet „Demokratie der Weg, Sozialismus das Ziel!“. Das sollte man niemals vergessen denn es gab schon mal einen Partei in Deutschland die die Demokratie nur als Werkzeug ansah. Die Linke ist für einen Demokratien nicht die Rede wert. Wer die Linke wählt wählt den Untergang. NPD: Die NPD ist das Spiegelbild der Linken. Sie ist für jeden Demokraten unwählbar. Selbst für konservative Patrioten sollte die NPD ein Rotes Tuch sein, vielleicht sogar mehr als die Linke. Denn die NPD schafft es als Sprachrohr für alle Rechten und Konservativen wahrgenommen zu werden obwohl sie eigentlich rechtsextremistisches bis nationalsozialistisches Gedankengut vertritt. Wäre die NPD nicht nationalistisch und fremdenfeindlich (rassistisch) dann könnte sie tatsächlich als demokratische Alternative angesehen werden, aber im Wort „Deutsch“ steckt bei der NPD das Detail. Und nur um das dreht sich die Politik der NPD. Wer NPD wählt wählt den Untergang. Republikaner: Die Republikaner sind leider nur noch ein Schatten ihrer selbst. Man könnte aber auch behaupten die Republikaner waren damals ihrer Zeit vor raus und hinken ihr jetzt hinterher. Programmatisch sind die Republikaner zwar wählbar, doch die innerparteilichen Differenzen lassen das Programm nur noch als Papier erscheinen. Die Flügelkämpfe werden letztendlich den Republikanern die Luft nehmen. Als konservativer Flügel in einer großen Volkspartei würden die Mitglieder der Republikaner mehr Einfluss ausüben können als in ihrer eigenen Partei. Wer die Republikaner wählt wählt etwas ungewisses. Freie Wähler: Die Freien Wähler sind eine tatsächliche Alternative. Das Problem besteht jedoch darin das die Freien Wähler eine Ansammlung von Vereinen und Wählergruppen ist. Die Freien Wähler haben es bis heute nicht geschafft als homogene Partei in Erscheinung zu treten. Es ist nicht so das die Freien Wähler daran gehindert werden eine homogene Partei zu werden, vielmehr wehren sich die Mitglieder dagegen. Wer die Freien Wähler wählt wählt etwas ungewisses. DVU: Über die DVU braucht man nicht viele Worte zu verlieren. Die DVU ist im Prinzip eine 1:1 Kopie der NPD. Bis vor kurzem haben sie es wegen dem Deutschlandpakt geschafft sich nicht gegenseitig die Stimmen zu klauen, aber selbst das ist nun vorbei und damit fängt der Kampf der DVU und der NPD um die wenigen „rechtsextremistischen“ Stimmen an. Letztendlich werden sie sich nur gegenseitig das Wasser abgraben. Wer DVU wählt wählt den Untergang. Piratenpartei: Die Piratenpartei ist Geschmackssache. Fehlende Programminhalte werden durch mediales Aufplustern kompensiert. Es mag in unserer IT Gesellschaft positiv ankommen das das Internet eine Art gesetzlich geschützter „virtueller Selbstbedienungsladen“ werden soll, aber das liegt eher daran das sich die anderen Parteien nicht auf das Internet konzentriert haben. Dies wird sich die nächste Zeit ändern – ein Beispiel werden wir sein – und die Piratenpartei wird gezwungen sein auch andere politische Inhalte zu formulieren und zu vertreten. Hier dürfte sich der weitere Werdegang der Piratenpartei entscheiden. Wer die Piratenpartei wählt wählt etwas ungewisses. Es gibt noch jede Menge weitere Parteien, aber es würde den Rahmen sprengen über fast 150 Parteien eine Meinung zu schreiben. Es gibt jedoch noch genug andere Faktoren die Parteien entweder vereinen oder nicht kompatibel machen. So gibt es noch die verschiedenen Standpunkt zum Thema Mindestlohn, Gehaltsobergrenzen, Religion, soziale Gerechtigkeit, gesellschaftliches Zusammenleben, Einwanderung, Gesundheitsvorsorge, Altersvorsorge, Privatisierung, Verstaatlichung, Auslandseinsätze der Bundeswehr, Diäten und Pensionen, Beamtenstatus auf Lebenszeit, Ausübung unserer Demokratie, Ratifizierung der Verfassung und vieles mehr. Kommen wir wieder zurück zur Demokratischen Partei Deutschlands, sie soll in allem einen klaren Standpunkt vertreten und dabei doch für jeden eintreten. Dies hört sich jetzt erstmal paradox an, ist es aber nicht. In unserem heutigen System ist es so das man entweder mitmachen muss oder man landet auf der „Straße“. Dies zwingt die meisten dazu arbeiten zu verrichten die eigentlich gegen die eigene Moral verstößt. Nicht selten verstößt man dabei auch gegen geltendes Recht, aber das ist in unserem extrem kapitalistischen Wirtschaftssystem nichts ungewöhnliches. Aber so funktioniert es. Im Prinzip verkauft man heute nicht nur seine Arbeitsleistung an seinen Arbeitgeber, sondern auch noch seine ganzen Rechte und sein Privatleben. Mit versklavt sich indirekt. Verstärkt wird das ganze noch durch die Zusammenarbeit von Argen / Agentur für Arbeit und Zeitarbeitsunternehmen / Arbeitsvermittlern. Im Prinzip weiss jeder normale Mensch das dies moderne Sklaverei ist. Aber es wird vielleicht auch deswegen nichts gesagt weil es ja noch viel schlimmer geht. So werden gerne die 1€ Jobs als abschreckendes Beispiel genommen was einen noch passieren kann wenn man sich nicht der Arbeit fügt. Noch erschreckender wird es wenn man sieht das die Regierung plant ein System ein zu führen welches dem Reichsarbeistsdienst gleich kommt. Der Unterschied liegt jedoch darin das dieses mal nicht vermehrt die Juden genommen werden sondern gleich alle. Geld gibt es für die Arbeit natürlich nicht. Der Staat auch nicht. Da fragt man sich wer hat denn überhaupt etwas davon? Ist doch klar: Kostenlose Arbeitskräfte für die Wirtschaft ohne dabei eine Verpflichtung ein zu gehen. Dies ist die gängige Praxis bis heute. Wir von der Demokratische Partei Deutschlands hingegen machen uns nichts vor und wissen das wir damit leben müssen das in unserem Land weniger Arbeitsplätze vorhanden sein werden als Arbeitssuchende. Das heißt wir kalkulieren und planen Überhänge ein die mitversorgt werden müssen. Jedoch sehen wir es selbst das nicht als Problem solange unser Land insgesamt produktiv bleibt. Wir werden dafür sorgen müssen das die weniger werdenden Arbeitsplätze besser bezahlt werden. Wir müssen dafür sorgen das das Gesamteinkommen mindestens gleich bleibt, im besten Fall im gesunden Maas steigt. Auch müssen wir uns bewusst sein das die wenigen die das Gesamteinkommen erwirtschaften immer mehr abgaben haben werden. Deshalb müssen wir sorgen das die Abgaben nicht prozentual am Einkommen steigen, sondern das das Einkommen um den Beitrag steigt der an Mehrabgaben fällig wird. Natürlich ist dies nur eine grobe Umschreibung, jedoch lassen und werden wir einen Freiraum haben für Menschen die nicht mit uns wollen oder können. Wir möchten zumindest dafür Sorge tragen das diese Menschen nicht aus wirtschaftlichen Gründen an den Rand der Gesellschaft gedrückt werden. Fragen sie mal eine andere Partei was die mit ihren Widersachern machen würden. Fragen sie mal einen Linken was er mit Nazis machen würde, fragen sie mal einen NPDler was er mit Kommunisten machen würde. Mit Sicherheit nicht das gleiche wie wir. Es wird ohnehin keine Partei geben die ihre Widersacher in Ruhe lassen würde, die meisten würden versuchen die Widersacher mindestens wirtschaftlich zu verwerten. Sei es direkt oder indirekt. Manche sind ganz plump und vernichten die Widersacher – oder sie verschwinden plötzlich. Weitere Gründe um nicht bei einer anderen Partei mit zu wirken ist die Aussichtslosigkeit. Seien wir ehrlich, wer in eine große Volkspartei eintritt hat erstmal um die 500.000 Gegner im eigenen Lager. Da sind eigene Ideen nicht willkommen, weshalb ist man denn auch in einer Partei eingetreten deren Standpunkte man nicht vertritt? Deshalb ist dann mit schwimmen angesagt. Eigene Standpunkt müssen dem Gesamten weichen. Ob die eigenen Standpunkt besser sind, oder die Standpunkte der Partei falsch, spielt keine Rolle. Sollte man zu oppositionell werden droht eben der Parteiausschluss. Nach dem Parteiausschluss kann es dann einem blühen das man sogar auf der gegnerischen Seite angesiedelt wird und auch so behandelt wird. Was dann passieren kann wurde zuvor kurz erwähnt. Nun kann man sich überlegen ob man sich nun 20 Jahren zum Affen macht in einer Partei um seine Standpunkte ein zu bringen um dann am Ende da zu stehen wo man am Anfang stand, oder ob man es dann doch lieber gleich selber macht. Wir von der Demokratischen Partei Deutschlands haben uns für den zweiten Weg entschieden – wir machen es lieber gleich selber. So haben wir zumindest die Fronten geklärt. Hätte eine Partei unseren Ansprüchen genügt, so wären wir dort als geschlossener Block eingetreten. Wir werden diesen Weg auch nicht mehr zurück gehen, denn diesen Weg gehen wir schon seit 3 Jahren, und wir konnten in dieser Zeit keine Partei sehen die unsere Ansichten teilt. Aber vielleicht liegt auch darin die Chance, wir machen es wirklich anders – wir sind anders!

Für Deutschland – Für alle Einwohner !

28. August 2009

Gründungserklärung

Filed under: Ältere Artikel der Startseite — Schlagwörter:, , , , , , , , , — Markus Giersch @ 00:30

Wir setzen uns als oberstes Ziel, den Einwohnern Deutschlands die Möglichkeit zu geben, in das politische Geschehen einzugreifen, ohne auf den ausgetretenen Pfaden der bereits etablierten Parteien zu wandeln.

Gerade in Zeiten der Politik-Verdrossenheit wollen wir neue Wege aufzeigen und die demokratischen Werte dieses Landes wieder in den Vordergrund stellen. Wir streben eine Gesellschaft an, in der die individuelle Freiheit als geregelte Grundlage der Gesellschafts-, Wirtschafts- und Staatsordnung gilt, und die den Bedürfnissen der Bürger Vorrang vor den Interessengruppen der Lobbyisten einräumt.

Die Europäische Union – ein europäischer Umsetzungsschritt für Wirtschaftsinteressen – muss zur Volksvertretung reformiert werden.

Unser Ziel ist es die demokratischen Elemente zu bewahren, Veränderungsbedürftiges zu reformieren und den Feinden der Demokratie die Stirn zu bieten. Zudem möchten wir verhindern, dass in Zeiten der Rezession und Arbeitslosigkeit die Extremisten in diesem Land die Oberhand gewinnen. Es ist untragbar, dass in Zeiten der Wirtschaftskrise die Rechte des Einzelnen ständig für kapitalistische Zwecke missbraucht werden.

Auch die Eingriffe in die Privatsphäre jedes Bürgers werden wir nicht mehr tatenlos hinnehmen. Wir sagen NEIN zur Online-Durchsuchung, Überwachung der Mitarbeiter mit Kameras und jegliche Eingriffe in das Privatleben eines jeden Bundesbürgers.

Wenn sich unsere Regierung nicht auf der Grundlage einer Verfassung für die Einwohner Deutschlands einsetzt, dann braut sich unter der Oberfläche ein gewaltiger gesellschaftlicher Sturm zusammen, der das System in seinen Grundfesten erschüttern wird. Wir sehen unsere Aufgabe darin, einen solchen Sturm politisch abzuwenden und in eine positive Richtung zu lenken. Wir wollen die Grundlagen für eine demokratische Massenbewegung legen, die Macht der Regierenden muss gebrochen werden und eine von den Einwohnern Deutschlands legitimierte Regierung muss neue Wege gehen.

Wir wollen eine solide soziale Absicherung für jeden Bürger der Bundesrepublik Deutschland – fernab von HARTZ IV und Billiglohn-Dumping. Der Parallelgesellschaft der Armen muss ein Ende gesetzt werden, und jeder Bürger muss die Möglichkeit bekommen, ohne Almosen seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Wieso gibt es hier Kinderarmut? Wie kann ein Mensch Millionen verdienen und eine Familie nicht einmal ihren Kühlschrank füllen – und das alles unter der Regierung eines Landes?

Wir stützen uns dabei auf die Vergangenheit der DPD. Wir tragen diesen Geist auch heute in uns weiter, um diesen Willen und Wunsch nach einer demokratischen Gesellschaftsform eines Tages zu erfüllen. Wir haben am 2. Mai 2009 den Grundstein hierfür gelegt, es liegt nun an Ihnen diese Bewegung zu stärken.

Wir sagen den Extremisten und der Armut in diesem Land den Kampf an!
Wir sind Demokraten und wählen die Mitte.

20. August 2009

Volksinitiative / Lissabon-Vertrag: Raub-Privatisierung und Staatszerstörung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus – und nicht von Brüssel.
Doch unsere Demokratie ist in Gefahr! Am 8. September 2009 soll im Bundestag ein Gesetz verabschiedet werden, das den so genannten Lissabonner Vertrag der Europäischen Union für Deutschland rechtsverbindlich macht.
Der Lissabonner-Vertrag hat Folgen, welche die im Grundgesetz verankerten Grundwerte Demokratie und Freiheit gefährden. So ist die Brüsseler Exekutive weder durch Wahlen legitimiert noch wirklich durch eine Legislative und Judikative kontrolliert!
Das Demokratie-Defizit zeigt sich nicht nur schon im System an sich sondern auch in der Art und Weise, wie der Wille des Volkes übergangen wird. Die Bevölkerung von Holland und Frankreich hat die EU-Verfassung abgelehnt. Der Text wurde daraufhin leicht geändert und die Überschrift “Verfassung” gestrichen. Damit waren neuerliche Volksentscheide in Holland und Frankreich nicht mehr nötig. Nur noch eine irische Volksabstimmung musste durchgeführt werden. Das Ergebnis passte nicht und so müssen die Iren nun am 2. Oktober ein zweites Mal abstimmen …

Wollen Sie, dass Europa immer weiter unterhölt wird und wir uns morgen in einer EU-Diktatur wiederfinden? Wenn nein, dann handeln Sie in ihren Möglichkeiten.

Wie?
+ Am Wochenende vor dem 8. September (5. September, ab 17 Uhr) gibt es in Berlin eine
Demonstration gegen den Lissabonner Vertrag. Sie hat das Ziel, den Parlamentariern den
Rücken zu stärken, die NEIN stimmen möchten sowie den Iren zu signalisieren, dass sie
mit ihrem ursprünglichen NEIN nicht alleine stehen. Daher gibt es auch eine
Zwischenkundgebung vor der irischen Botschaft mit einem Redner aus Irland.
Kommen Sie auf die Demo der Volksinitiative.

+ Setzen Sie das Banner im Anhang auf Ihre Website. Parteien, die auf diese Weise Farbe
bekennen, bekommen eine etwa 2-minütige Redezeit bei der Demo in Berlin.

+ Kontaktieren Sie Ihren Abgeordneten zu diesem Thema.

+ Informieren Sie sich und Andere.
http://www.volks-initiative.info/2009/08/17/lissabon-vertrag-raub-privatisierung-und-staatszerstorung/

+ …

Dies ist eine Aktion der Volksinitiative -> http://www.volks-initiative.info/
Die Völker Europas sollten selber entscheiden wie sie sich das Europa von morgen vorstellen.
Mit freundliche Grüßen
Andreas Straubinger

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