Demokratische Partei Deutschlands (1947/48)
Die Demokratische Partei Deutschlands (DPD) wurde kurz nachdem 2. Weltkrieg als Dachverband für die bürgerlich-liberalen Parteien, die sich nach der Zulassung für Parteien in Deutschland auf kommunaler Ebene gebildet hatten, am 17. März 1947 in Rothenburg ob der Tauber gegründet.
Zu den Vorsitzenden wurden Theodor Heuss (Deutsche Volkspartei) und Dr. Wilhelm Külz (Liberal-Demokratische Partei Deutschlands) als gleichberechtigte Vorsitzende gewählt. Nachdem Dr. Külz am 10. April 1948 in Berlin verstarb fand keine Nachwahl eines Vorsitzenden für die DPD statt. Man kam auch nicht mehr zusammen, so dass dies das faktische Ende der DPD war.
Demokratische Partei Deutschlands (heute)
Am 02.05.2009 wurde in Frankfurt am Main auf Initiative des Bundesbanner “Schwarz-Rot-Gold” – Bund der Demokraten e.V. der Beschluss gefasst die heutige Demokratische Partei Deutschlands zu gründen. Laut diesem Beschluss gründeten Mitglieder von der Deutschen Demokratischen Partei, des Bundesbanner “Schwarz-Rot-Gold” – Bund der Demokraten e.V. und Parteilose am 20.06.2009 in Darmstadt die Demokratische Partei Deutschlands.
Die DPD wurde am 27.08.2009 wieder in das Parteiregister aufgenommen.
Die Geschichte hat erst angefangen - und wir werden sie fortsetzen!
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