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D E M O K R A T I S C H E

P A R T E I

D E U T S C H L A N D S

     
 
 
 

Parteiaufbau der DPD
Deine Chance - Mach mit !

 

 

Die Demokratische Partei Deutschlands sucht politisch engagierte und interessierte Mitstreiter für den Parteiaufbau. Nachfolgend können Sie erfahren welche Voraussetzungen wir uns von Personen wünschen die aktiv am Parteiaufbau mitwirken wollen.

 

1. Was sind die Voraussetzungen um aktiv am Parteiaufbau mit zu wirken?

 

Da wir kein Wirtschaftsunternehmen sind wählen wir Mitstreiter nicht anhand von Zeugnissen oder sonstigen Referenzen aus, sondern wir führen mehrere persönliche Gespräche.
Was wir jedoch bei Personen die aktiv am Parteiaufbau mitwirken wollen voraussetzen sind:

 

  1. Die Identifikation mit der Demokratischen Partei Deutschlands

  2. Die Mitgliedschaft in der Demokratischen Partei Deutschlands

  3. Einen seriösen Führungsstil und soziale Kompetenzen

  4. Gute Menschenkentnisse

  5. Grundwissen über das Partei- und Vereinsrecht (BGB)

  6. Grundwissen über die Erstellung und das Einreichen von Wahllisten zur Teilnahme an Wahlen

  7. Die Bereitschaft überall selber mit anzupacken

 

Sollten diese Voraussetzungen erfüllt sein steht einer Zusammenarbeit mit der DPD nichts im Wege.
Anderenfalls erwarten wir bei Mitstreitern, die am Parteiaufbau mitwirken wollen, die Bereitschaft sich dahingehend weiterzuentwickeln. Selbstverständlich stellen wir alle nötigen Informationen zur Verfügung, auch sind wir bei Rückfragen immer ansprechbar.
Einen seriösen Führungsstil, soziale Kompetenzen und gute Menschenkentnisse setzen wir immer vorraus.

 

2. Wie geht es weiter?

 

Da wir am Anfang stehen haben wir noch keine flächendeckende Mitgliederstruktur in Deutschland. Eine flächendeckende Mitgliederstruktur aufzubauen, ist unser primäres Ziel. Dazu muss parallel eine autarke Parteistruktur errichtet werden. Um diese Ziele verwirklichen zu können, muss man zuallererst Mitstreiter in seinem Einzugsgebiet finden. Mit Einzugsgebiet meinen wir z.B.:

 

  • Bei Gründungen von Landesverbänden = Mitglieder im jeweiligen Bundesland

  • Bei Gründungen von Kreisverbänden = Mitglieder im jeweiligen Landkreis bzw. Stadt

  • Bei Gründungen von Ortsverbänden = Mitglieder im jeweiligen Ort bzw. Stadtteil

 

In der Regel werden erst die Landesverbände, dann die Kreisverbände und als letztes die Ortsverbände gegründet. Ein Ortsverbänd ohne Landesverband macht wenig Sinn. Um einen einen Verband zu gründen benötigt man - wie bereits erwähnt - mindestens 7 Mitglieder im jeweiligen Einzugsgebiet des Verbandes. Die Mitglieder müssen vor der Gründung eines Verbandes der DPD beitreten. Hat man 7 Mitstreiter gefunden, die an der Verbandsgründung mitwirken wollen, beruft man eine Gründungsversammlung ein. Alle weiteren Informationen sind auf Anfrage erhältlich.

 

3. Was passiert nach der Gründungversammlung ?

 

Das Protokoll der Gründungsversammlung muss beim Bundesvorstand eingereicht werden und wird dann geprüft. Sollte alles satzungsgemäß gelaufen sein, dann wird der entsprechende Verband dem Bundeswahlleiter gemeldet.

 

4. Was mache ich mit dem Verband ?

 

Wie bereits im Vorwort erwähnt, setzen wir Grundkenntnisse im Partei- und Vereinswesen voraus.
In der Anfangsphase stehen wir mit Rat und Tat zur Seite. Es ist nötig ein Archiv über die Sitzungen und Beschlüsse des Verbandes zu führen. Auch ist es nötig eine einwandfreie Buchhaltung zu führen. Da die Verbände autark sind, tragen sie bei selbstverschuldeten Fehlern die Verantwortung. Es ist im gegenseitigen Interesse, dass jeder Verband eigenständig im Rahmen der Parteisatzung fungiert. Somit ist es auch im Interesse des Bundesvorstandes jedes Mitglied in diese Richtung zu schulen.
Allgemeine Abläufe wie die Erhebung der Mitgliedsbeiträge, Neu-Mitgliederaufnahmen, Pressemitteilungen und Spendenabläufe werden automatisiert. Dazu ist es nötig eine starke Transparenz der Vorstandsarbeit zu gewährleisten. Die Rechte und Pflichten sind eindeutig definiert. Der Bundesvorstand ist nicht daran interessiert eine zentralistische Parteiarbeit zu leisten.

 

5. Der Verband ist voll funktionsfähig, was nun?

 

Jetzt fängt die politische Arbeit an. Anhand des Programms, das auf der Gründungsversammlung verabschiedet wurde, wird die politische Arbeit ausgerichtet. Das bedeutet, dass jeder Verband selbstständig darüber entscheidet wann er etwas macht bzw. umsetzt.
Der Verband hat die Möglichkeit in das leistungstarke "Sozial Network des BSRG - Bund der Demokraten e.V." integriert zu werden. Wir bieten jedoch auch die Möglichkeit im Rahmen der Parteivorgaben eine eigene Seite aufzubauen. Alle Seiten bedürfen einer Genehmigung des Bundesvorstandes. Dies soll in erster Linie nicht der Kontrolle über die Mitglieder dienen, sondern sicher stellen, dass die DPD nicht in Verruf gerät. Selbstverständlich werden wir auf der Bundesseite ein Verzeichnis aller Verbände von Bundes- bis zur Ortsebene erstellen.

 

Die Mitgliederwerbung vor Ort kann nur durch die vor Ort vertretenen Mitglieder gelingen. Dazu lassen wir jedem Verband freie Hand. Jeder Vorschlag sollte vom Bundesvorstand geprüft werden, andernfalls trägt der betroffenen Verband bei Fehlern die Konsequenzen.

 

Ein regelmäßiges Mitgliedertreffen der Verbände ist Grundvoraussetzung für die öffentliche und interne Parteiarbeit. Dazu sollte eine Lokalität festgelegt werden, in der in regelmäßigen Abständen (z.B. jeden 1. Dienstag im Monat um 18:00 Uhr) die Mitgliedertreffen abgehalten werden können.

 

Die Finanzierung von Parteiwerbung wird im 1. Geschäftsjahr des Verbandes etwas flexibler ausfallen, nach der Automatisierung der Finanzabläufe kann jeder Verband im Rahmen der Satzung selber darüber entscheiden, was mit den Geldern passieren soll.

 

6. Alles ist aufgebaut und geregelt, wie soll es dann weiter gehen?

 

Sollte der Verband voll geschäftsfähig sein, dann kann sich die Arbeit des Verbandes auf das politische Tagesgeschehen konzentrieren. Der Bundesverband wird in monatlichen Abständen Veranstaltungen zu verschiedenen Themen abhalten. Diese Veranstaltungen werden protokolliert und können als Vorlage für die politische Arbeit der untergeordneten Verbände genutzt werden. Auf der anderen Seite können untergeordnete Verbände eigene Veranstaltungen abhalten und das Protokoll dem Bundesvorstand zur Kenntnisnahme überreichen. Der Bundesvorstand wird in der nächsten Mitgliederveranstaltung eine Stellungnahme dazu abgeben. Dies soll einen Informationsaustausch von "unten" nach "oben" und umgekehrt sichern.

 

Die Teilnahme an Wahlen ist die Existenzgrundlage der DPD. Die Vorstände der jeweiligen Verbände sind dazu verpflichtet alle Maßnahmen zu treffen um an Wahlen teilnehmen zu können.
Angefangen von der Kommunalwahl über die Landtags- und Bundestagswahl bis hin zu der Europawahl.

 

 

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Senden Sie Ihre E-Mail bitte an: vorstand@dpd-partei.de

 
     

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