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D E M O K R A T I S C H E

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D E U T S C H L A N D S

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 Betreff des Beitrags: GEZapo
BeitragVerfasst: Freitag 24. August 2007, 17:37 
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Zitat:
RABIATE IMAGEPFLEGE
GEZ mahnt Webseite wegen Begriff "GEZ-Gebühr" ab
Von Konrad Lischka

Die GEZ will ihr mieses Image mit allen Mitteln los werden: Die Rundfunkgebühren-Eintreiber haben ein Internet-Portal abgemahnt. Statt "GEZ-Gebühr" sollen die Betreiber nur noch "gesetzliche Rundfunkgebühren" schreiben, anderenfalls droht die GEZ Prozesse und "erhebliche Kosten" an.

Das Internetportal Akademie.de verspricht Kleinunternehmern handfestes und praxistaugliches Wissen. Die Seite bietet Ratgeber zu Themen wie Abgeltungsteuer, PowerPoint und bis vor kurzem auch zu den GEZ-Gebühren. Auf etwa 80 Internetseiten halfen Musterbriefe und Ratgeber-Texte Selbstständigen beim Thema Rundfunkgebühren - bis am 9. August die 29-seitige Abmahnung von der GEZ kam.

Das Schreiben, das SPIEGEL ONLINE vorliegt, zählt in insgesamt 32 Punkten auf, was Akademie.de fortan zu unterlassen habe. Unter anderem: Statt "GEZ-Gebühren" soll Akademie.de ab sofort "gesetzliche Rundfunkgebühren" schreiben, statt "GEZ-Fahnder" tatsächlich "Beauftragtendienst der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten oder Rundfunkgebührenbeauftragter".

Und anstelle von GEZ-Antwortbogen verlangt die GEZ den angeblich korrekten Begriff "dem Informationsschreiben der GEZ beigefügtes Formular zur Erteilung der Auskunft nach § 4 Abs. 5 RGebStV". Das klingt absurd, ist aber vollkommen ernst gemeint: Sollte Akademie.de die Unterlassungserklärung nicht unterschreiben, droht die GEZ damit, ihre Unterlassungsansprüche gerichtlich geltend zu machen, wodurch "erhebliche Kosten entstehen werden". Unterschreibt Akademie.de, kostet zum Beispiel jede weitere Verwendung des Begriffs "GEZ-Gebühr" 5100 Euro Strafe.

Anbieter hat schon alle GEZ-Seiten gelöscht

Der abgemahnte Anbieter hat schon alle entsprechenden Seiten gelöscht. Dietrich von Hase, Mitarbeiter der Redaktion bei akademie.de, sagte SPIEGEL ONLINE: "Wir wollen nicht versehentlich in weitere Abmahnfallen reintreten." Er fühlt sich durch das Vorgehen der GEZ eingeschüchtert: "Akademie.de hat sicher keinen finanziell so starken Rücken wie die GEZ. Zumal ja in der Abmahnung schon die Rede davon ist, dass erhebliche Kosten entstehen werden."

Gegenüber SPIEGEL ONLINE wollte sich GEZ-Pressesprecher Willi Rees derzeit nicht zu der Angelegenheit äußern, weil man zu "schwebenden Verfahren" generell "keine Stellungnahmen" abgebe.

Der Versuch der GEZ, die "Nutzung nicht existenter Begriffe" (so das Abmahnschreiben) zu untersagen, wirkt absurd. Insgesamt 30 "falsche" Begriffe zählt die GEZ auf und stellt ihnen die "richtigen" Übersetzungen gegenüber.

Die Behauptung, der Begriff "GEZ-Gebühren" sei "nicht existent" und diene offenbar nur dazu, "ein negatives Image" der GEZ hervorzurufen, ist gewagt. Google findet die GEZ-Gebühren zum Beispiel auf ZDF.de 36 Mal - und im gesamten deutschsprachigen Netz gibt es ungefähr 219.000 entsprechende Treffer.

Wie gebräuchlich die laut GEZ "falschen", beziehungsweise "nicht-existenten" Begriffe und ihre richtigen GEZ-Übersetzungen sind, kann jeder selbst anhand der Tabelle unten prüfen.

Die beiden anderen Themen, bei denen die GEZ eine Unterlassung verlangt, sind komplexer. Da geht es um die "falsche Darstellung der Rundfunkgebührenpflicht für neuartige Rundfunkempfangsgeräte".

Die GEZ ist der Meinung, die Behauptungen in den Artikeln auf Akademie.de würden auf einem falschen "Verständnis von Gesetzestext und -systematik beruhen", seien daher falsch und zu unterlassen. Dietrich von Hase, Mitarbeiter der Redaktion bei akademie.de, erklärt dazu gegenüber SPIEGEL ONLINE: "Es geht um verschiedene Rechtsmeinungen. Beispielsweise, wann für betrieblich genutzte PCs überhaupt eine Rundfunkgebühr für PCs fällig wird."

Vorwurf der "üblen Nachrede"

Die von der GEZ abgemahnten Behauptungen "im Sinne einer üblen Nachrede" betreffen vor allem Texte auf Akademie.de, die von angeblichem Fehlverhalten der GEZ berichten. Da ging es darum, wie die GEZ Daten sammelt, Schwarzseher aufspürt und mit An- und Abmeldungen umgeht. Die entsprechenden Passagen der beanstandeten Artikel auf Akademie.de lesen sich in der Tat oft vage und verallgemeinernd.

So ist die Rede davon, die GEZ gebe häufig an, bestimmte Schreiben seien nicht eingegangen - eine Tatsachenbehauptung, die nicht weiter belegt wird und so ganz gewiss nicht stimmt. In diesen Punkten ist die GEZ-Abmahnung durchaus nachvollziehbar, so absurd die Begriffs-Übersetzungen wirken mögen. Was zum Beispiel die Punkte zur üblen Nachrede angeht, wollen die Abgemahnten auch die entsprechende Erklärung gegenüber der GEZ anstandslos unterzeichnen.

Akademie.de will weiter "GEZ-Gebühr" schreiben

Die von der GEZ gesetzte Frist ist gestern Mittag abgelaufen. Unterschrieben hat die Geschäftsführung von Akademie.de die Erklärung nicht. Stattdessen hat man die GEZ um eine Präzisierung der Unterlassungserklärung gebeten. Denn in dem Vordruck fehlt die Angabe, gegenüber wem die Erklärung abgegeben werden soll. Sobald die GEZ hier nachgebessert hat, werde Akademie.de, so deren Anwalt Sebastian Biere gegenüber SPIEGEL ONLINE, eine modifizierte Unterlassungserklärung unterschreiben.

Sprich: Einige Punkte will sich Akademie.de nicht verbieten lassen, würde hier sogar einen Prozess riskieren. Anwalt Biere: "Meine Mandantin tut sich zum Beispiel schwer damit, sich verbieten zu lassen, in Zukunft von GEZ-Gebühren zu sprechen." So wie wohl Millionen andere zahlende Deutsche auch.


http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15 ... 30,00.html


:lol: :lol: :lol: :lol: :shock: :?

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sonntag 26. August 2007, 14:43 
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BeitragVerfasst: Dienstag 28. August 2007, 09:28 
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Zur GEZapo sag ich nichts. Sonst würde ich hier vielleicht noch vor meinem PC an einem seltenen Herzinfarkt sterben, der sofort zum Tode führen würde.

Nur eins: Es kann meiner Meinung nach nicht sein, dass irgendwelche Ministerpräsidenten irgendwann mal beschlossen haben, dass der Bürger wenn er "gut recherchierte und fundierte" Informationen bekommen möchte, einen monalichen Obulus zahlen muss.

Das möchte ich eigentlich doch ganz gerne selbst entscheiden. Und der Mist der da manchmal auf den Öffentlichen läuft, mein Gott was machen die mit den Milliarden von Euro. Wohl nicht das was sie hätten tun sollen.....

Das ist mein Erstes uns Letztes Wort zu diesem Thema. Diese Eintreibergesellschaft steht auf meiner schwarzen Liste ganz weit oben, dicht gefolgt von unserer ach so tollen Schutzpolizei ( Streifenpolizisten ). gegen die Kripo hab ich weniger was....

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 Betreff des Beitrags: Re: GEZapo
BeitragVerfasst: Samstag 29. Dezember 2007, 01:41 
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Markus Giersch hat geschrieben:
Inkassounternehmen der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten

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Die GEZ will ihr mieses Image mit allen Mitteln los werden: Die Rundfunkgebühren-Eintreiber haben ein Internet-Portal abgemahnt. Statt "GEZ-Gebühr" sollen die Betreiber nur noch "gesetzliche Rundfunkgebühren" schreiben, anderenfalls droht die GEZ Prozesse und "erhebliche Kosten" an.

Das Internetportal Akademie.de verspricht Kleinunternehmern handfestes und praxistaugliches Wissen. Die Seite bietet Ratgeber zu Themen wie Abgeltungsteuer, PowerPoint und bis vor kurzem auch zu den GEZ-Gebühren. Auf etwa 80 Internetseiten halfen Musterbriefe und Ratgeber-Texte Selbstständigen beim Thema Rundfunkgebühren - bis am 9. August die 29-seitige Abmahnung von der GEZ kam.

Das Schreiben, das SPIEGEL ONLINE vorliegt, zählt in insgesamt 32 Punkten auf, was Akademie.de fortan zu unterlassen habe. Unter anderem: Statt "GEZ-Gebühren" soll Akademie.de ab sofort "gesetzliche Rundfunkgebühren" schreiben, statt "GEZ-Fahnder" tatsächlich "Beauftragtendienst der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten oder Rundfunkgebührenbeauftragter".

Und anstelle von GEZ-Antwortbogen verlangt die GEZ den angeblich korrekten Begriff "dem Informationsschreiben der GEZ beigefügtes Formular zur Erteilung der Auskunft nach § 4 Abs. 5 RGebStV". Das klingt absurd, ist aber vollkommen ernst gemeint: Sollte Akademie.de die Unterlassungserklärung nicht unterschreiben, droht die GEZ damit, ihre Unterlassungsansprüche gerichtlich geltend zu machen, wodurch "erhebliche Kosten entstehen werden". Unterschreibt Akademie.de, kostet zum Beispiel jede weitere Verwendung des Begriffs "GEZ-Gebühr" 5100 Euro Strafe.

Anbieter hat schon alle GEZ-Seiten gelöscht

Der abgemahnte Anbieter hat schon alle entsprechenden Seiten gelöscht. Dietrich von Hase, Mitarbeiter der Redaktion bei akademie.de, sagte SPIEGEL ONLINE: "Wir wollen nicht versehentlich in weitere Abmahnfallen reintreten." Er fühlt sich durch das Vorgehen der GEZ eingeschüchtert: "Akademie.de hat sicher keinen finanziell so starken Rücken wie die GEZ. Zumal ja in der Abmahnung schon die Rede davon ist, dass erhebliche Kosten entstehen werden."

Gegenüber SPIEGEL ONLINE wollte sich GEZ-Pressesprecher Willi Rees derzeit nicht zu der Angelegenheit äußern, weil man zu "schwebenden Verfahren" generell "keine Stellungnahmen" abgebe.

Der Versuch der GEZ, die "Nutzung nicht existenter Begriffe" (so das Abmahnschreiben) zu untersagen, wirkt absurd. Insgesamt 30 "falsche" Begriffe zählt die GEZ auf und stellt ihnen die "richtigen" Übersetzungen gegenüber.

Die Behauptung, der Begriff "GEZ-Gebühren" sei "nicht existent" und diene offenbar nur dazu, "ein negatives Image" der GEZ hervorzurufen, ist gewagt. Google findet die GEZ-Gebühren zum Beispiel auf ZDF.de 36 Mal - und im gesamten deutschsprachigen Netz gibt es ungefähr 219.000 entsprechende Treffer.

Wie gebräuchlich die laut GEZ "falschen", beziehungsweise "nicht-existenten" Begriffe und ihre richtigen GEZ-Übersetzungen sind, kann jeder selbst anhand der Tabelle unten prüfen.

Die beiden anderen Themen, bei denen die GEZ eine Unterlassung verlangt, sind komplexer. Da geht es um die "falsche Darstellung der Rundfunkgebührenpflicht für neuartige Rundfunkempfangsgeräte".

Die GEZ ist der Meinung, die Behauptungen in den Artikeln auf Akademie.de würden auf einem falschen "Verständnis von Gesetzestext und -systematik beruhen", seien daher falsch und zu unterlassen. Dietrich von Hase, Mitarbeiter der Redaktion bei akademie.de, erklärt dazu gegenüber SPIEGEL ONLINE: "Es geht um verschiedene Rechtsmeinungen. Beispielsweise, wann für betrieblich genutzte PCs überhaupt eine Rundfunkgebühr für PCs fällig wird."

Vorwurf der "üblen Nachrede"

Die von der GEZ abgemahnten Behauptungen "im Sinne einer üblen Nachrede" betreffen vor allem Texte auf Akademie.de, die von angeblichem Fehlverhalten der GEZ berichten. Da ging es darum, wie die GEZ Daten sammelt, Schwarzseher aufspürt und mit An- und Abmeldungen umgeht. Die entsprechenden Passagen der beanstandeten Artikel auf Akademie.de lesen sich in der Tat oft vage und verallgemeinernd.

So ist die Rede davon, die GEZ gebe häufig an, bestimmte Schreiben seien nicht eingegangen - eine Tatsachenbehauptung, die nicht weiter belegt wird und so ganz gewiss nicht stimmt. In diesen Punkten ist die GEZ-Abmahnung durchaus nachvollziehbar, so absurd die Begriffs-Übersetzungen wirken mögen. Was zum Beispiel die Punkte zur üblen Nachrede angeht, wollen die Abgemahnten auch die entsprechende Erklärung gegenüber der GEZ anstandslos unterzeichnen.

Akademie.de will weiter "GEZ-Gebühr" schreiben

Die von der GEZ gesetzte Frist ist gestern Mittag abgelaufen. Unterschrieben hat die Geschäftsführung von Akademie.de die Erklärung nicht. Stattdessen hat man die GEZ um eine Präzisierung der Unterlassungserklärung gebeten. Denn in dem Vordruck fehlt die Angabe, gegenüber wem die Erklärung abgegeben werden soll. Sobald die GEZ hier nachgebessert hat, werde Akademie.de, so deren Anwalt Sebastian Biere gegenüber SPIEGEL ONLINE, eine modifizierte Unterlassungserklärung unterschreiben.

Sprich: Einige Punkte will sich Akademie.de nicht verbieten lassen, würde hier sogar einen Prozess riskieren. Anwalt Biere: "Meine Mandantin tut sich zum Beispiel schwer damit, sich verbieten zu lassen, in Zukunft von GEZ-Gebühren zu sprechen." So wie wohl Millionen andere zahlende Deutsche auch.


http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15 ... 30,00.html


:lol: :lol: :lol: :lol: :shock: :?


Dann seht euch mal auf dieser Seite um:
http://www.gez-abschaffen.de/


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 Betreff des Beitrags: Re: GEZapo
BeitragVerfasst: Samstag 29. Dezember 2007, 17:04 
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die seite ist ja auch hammerhart.
was da für berichte drinne stehen... unglaublich das es sowas in deutschland gibt.

ich sage doch GEZapo

was ich schlecht finde ist, das man geld bezahlen muss wenn man sich tipps holen will gegen die GEZ.
da muss man sich immer bücher bei denen kaufen, oder habe ich eine seite übersehen?

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 Betreff des Beitrags: Re: GEZapo
BeitragVerfasst: Samstag 29. Dezember 2007, 22:56 
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Markus Giersch hat geschrieben:
die seite ist ja auch hammerhart.
was da für berichte drinne stehen... unglaublich das es sowas in deutschland gibt.

ich sage doch GEZapo

was ich schlecht finde ist, das man geld bezahlen muss wenn man sich tipps holen will gegen die GEZ.
da muss man sich immer bücher bei denen kaufen, oder habe ich eine seite übersehen?

Der Mann ist nebei auch ziemlich Geschäftstüchtig. Man sollte nicht alles für bare Münze nehmen.Das wesentliche hat der aber auch schon so auf seiner Seite stehen.
Ich meine, man sollte eine spezielle Frage als Feststellungsklage klären lassen:
Das "bereithalten". Ich kenne nämlich Leute, bei denen ist Radio und Flimmerkiste im Wohnzimmerschrank fest eingebaut, und der steht auch noch an einer Wand an der
keine Steckdose und Antennenanschluß ist. Alles also Dekoration und nie in betrieb gewesen. Selbst für einen Laien leicht erkennbar. Hier also von bereithalten zu sprechen
wäre reine Arglist.Bei anderen wiederum sind diese Geräte seit jahren im Keller und eingestaubt, also auch nix von schwarzhören und sehen. Aber sie haben Geräte im Haus. Wie also wird die "GEZapo" reagieren wenn dort jemand in die Bude kommt?
Ich selber habe vor Jahren, als man anfing die Sendungen mit Werbung zu garnieren,
den Apparat auf den Müll geworfen, weil der Fernsehgenuss dadurch für mich nicht mehr gegeben war.Und wenn ich mitbekomme was man heute so alles zeigt, dann bin ich froh darüber. Für den geistigen Dünnschiß gebe ich kein Geld aus.
Als es hieß das für Computer auch Gebühren gezahlt werden sollen, habe ich mir meinen Rechner mal genauer angesehen und festgestellt das man an der Grafikkarte
nur eine Antenne anzuschließen braucht um ebenfalls Fernsehen zu können.
hatte ich nie beachtet.Versuche ergaben das eine einfache zimmerantenne nicht ausreichend ist, der Antennenanschluß des Hauses aber tot ist. Jedenfalls bei mir.
Die zu installierende Software für die Sendersuche verursachte regelmäßig abstürze,
so das ich beruhigt alles auf sich beruhen ließ, weil ich ja beweisen kann, das das Empfangen des Fernssehens so gut wie unmöglich ist bei mir.Auf jeden Fall war es gut das ich auf diese Seite kam,nun werd ich mal alle gesetzliche Tricks und Möglichkeiten
ausloten die es gibt, damit ich nicht ganz unvorbereitet bin wenn die mal mit dem Brecheisen kommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: GEZapo
BeitragVerfasst: Samstag 29. Dezember 2007, 23:12 
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da gibt es nicht viele tricks.
die regeln sind klar:
bezahlen muss man nur wenn man keine empfangsgeräte (handy, tv, radio, pc) besitzt oder hartz4 empfängt.
alle anderen müssen bezahlen. soweit isses ja noch in ordnung.
aber es ist nicht in ordnung wie und wieviel man zahlen muss.
es kann nicht sein das man nen 1., 2., 3. usw... fehrnsehr bezahlen muss, oder das autoradio extra wenn man eins im haus hat. mit radios auf arbeitsplätzen würde ich so verfahren, das ich den firmen ne alternative anbieten würde. sozusagen ein rundpaket was günstig ist. weil dann drückt sich auch keiner. wenn die firmen jedoch damit die öffentlichkeit erreichen müssen die halt wie jeder haushalt jedes gerät melden.
und über die höhe kann ich jetzt mal gar nichts sagen - ich kenne die bilanzen noch nicht.

was auch schwachsinn ist, ist das man ein gerät im keller welches nur weggestellt ist gemeldet werden. man muss sogar ne gebühr bezahlen obwohl man da nett mal tv schauen könnte.

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 Betreff des Beitrags: Re: GEZapo
BeitragVerfasst: Samstag 29. Dezember 2007, 23:40 
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Ja die Gebührenverordnung ist eigentlich sehr überscihtlich. Tipps und Tricks gibt es da keine. Grunsätlich muss jeder zahlern, ausser.... und die sich unter ausser bewegen kann man an einer Hand abzählen.

An Paulpanzer: du schreibst in deiner Ausführung weiesgehendst über das medium fernsehen. jedoch wird auch gebühr für den radioempfang fällig. udn daür brauchst su mit dem pc lediglich den media oder real player um dir radio über livestream anzuhören. und wem willst du klarmachen dass du keinen media player auf deinem pc hast?
Fazit: das mit der fernsehgebühr könnte man umgehen, aber radiogebühr bekommen "die" eigentlich immer.

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 Betreff des Beitrags: Re: GEZapo
BeitragVerfasst: Montag 31. Dezember 2007, 18:39 
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Markus Giersch hat geschrieben:
da gibt es nicht viele tricks.
die regeln sind klar:
bezahlen muss man nur wenn man keine empfangsgeräte (handy, tv, radio, pc) besitzt oder hartz4 empfängt.
alle anderen müssen bezahlen. soweit isses ja noch in ordnung.
aber es ist nicht in ordnung wie und wieviel man zahlen muss.
es kann nicht sein das man nen 1., 2., 3. usw... fehrnsehr bezahlen muss, oder das autoradio extra wenn man eins im haus hat. mit radios auf arbeitsplätzen würde ich so verfahren, das ich den firmen ne alternative anbieten würde. sozusagen ein rundpaket was günstig ist. weil dann drückt sich auch keiner. wenn die firmen jedoch damit die öffentlichkeit erreichen müssen die halt wie jeder haushalt jedes gerät melden.
und über die höhe kann ich jetzt mal gar nichts sagen - ich kenne die bilanzen noch nicht.

was auch schwachsinn ist, ist das man ein gerät im keller welches nur weggestellt ist gemeldet werden. man muss sogar ne gebühr bezahlen obwohl man da nett mal tv schauen könnte.

nicht alles richtig. In den allerwenigsten PC sind Empfangsteile für Radio und Fernsehen integriert. In der Regel braucht man zusätzliche Harware, und auch Software.
Dann kommt noch hinzu das diese Hardware nicht immer kompatibel mit jedem board ist.Außerdem kann die software bei einigen PC zu abstürzen führen.
Ich hab zum beispiel eine alte grafikkarte die auch einen antenenanschluß hat.
nur mit einer gewöhnlichen Hausantenne gibt es nur Schnee zu sehen. Bei Kabelanschluß wäre vielleicht genug Saft da, aber leider macht die Software auch Probleme. Bei 5-6 Abstürzen die stunde kann man die Angelegenheit auch vergessen.
Wofür sollte ich denen nun "Gebühren" zahlen nur weil ich einen PC habe?
Nachdem das ausgetestet war habe ich entschieden , -die können mich mal.
Darüber hinaus bin ich ohnehin nicht an deren geistigen dünnschiss interessiert.
So lange mein altes Dampfradio (Baujahr 1970) noch funktioniert kriegen die höchstens dafür etwas. Sobald die voll auf Digital umstellen und ich nichts mehr darauf hören kann, melde ich auch das ab. An diesem Punkt wird es dann vielleicht auch zu Querelen kommen, solange ich das Gerät noch im Hause habe, denn da kommt es wieder über den Wortlaut "bereithalten" zum stunk und ich muß beweisen das ich den öffentlich.rechtlichen nicht mehr zuhören kann---was für einen geistigen Dünnschiss auch.Aber dieses alte Dampfradio behalte ich dennoch so lange bis ich keine Ersatzteile mehr kriege.(gewöhnliche Transistoren, widerstände und kondensatoren)
Wenn erst alles auf digital läuft, kann ich alte gewöhnliche A-modulierte Mittelwellensender zur komunikation einsetzen und bin unabhängig von Handy und telefon---ätsch Schäuble


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 Betreff des Beitrags: Re: GEZapo
BeitragVerfasst: Montag 31. Dezember 2007, 18:54 
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Mr. Badger hat geschrieben:
Ja die Gebührenverordnung ist eigentlich sehr überscihtlich. Tipps und Tricks gibt es da keine. Grunsätlich muss jeder zahlern, ausser.... und die sich unter ausser bewegen kann man an einer Hand abzählen.

An Paulpanzer: du schreibst in deiner Ausführung weiesgehendst über das medium fernsehen. jedoch wird auch gebühr für den radioempfang fällig. udn daür brauchst su mit dem pc lediglich den media oder real player um dir radio über livestream anzuhören. und wem willst du klarmachen dass du keinen media player auf deinem pc hast?
Fazit: das mit der fernsehgebühr könnte man umgehen, aber radiogebühr bekommen "die" eigentlich immer.

bist Du sicher das das live ist? Dann such mal einen bekannten Sender , und schalte
dein Radio ein und stelle es auf den gleichen sender und höre ob das live ist....
Außerdem ist mit Hörfunk und Fernsehen gemeint das diese Sendungen Drahtlos
ins Haus kommen und auch drahtlos bei der Anstalt verschickt werden
Zumindest ist dieses Gesetz daraufhin zugeschnitten.Alles was beim "Erzeuger" -
so nenne ich mal die Rundfunkanstalten- das haus über Kabel verläßt und ohne unterbrechung beim "Verbraucher" -- den Hörer oder "Seher" ins Haus kommt,
ist kein Rundfunk mehr. Das ist übrigens die Idee---ich werde mir mal die diesbezüglichen Gesetze zu gemüte führen, und wenn mich meine Vermutung nicht täuscht, kann ich denen mit dieser Haarspalterei einen Knüppel zwischen die beine werfen.


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